Frau mit Schnupfen

Schnupfen - und wie läuft`s?

Sie fühlen sich abgeschlagen und ihre Nase ist zu? Sie niesen nachts ständig oder können aufgrund des vermehrten Nasensekrets nicht durchschlafen? Ihre Pharmazeutix® Apotheken zeigen heute auf, mit welchen Tipps Sie gut durch die Schnupfenzeit kommen und was Ihrer Nase jetzt gut tut!

 

Allergie oder Virus?

In der Regel tritt Schnupfen aufgrund vorangegangener Viruserkrankungen auf. Er kann Hinweis auf eine Erkältung oder Grippe (Influenza) sein, tritt aber auch isoliert auf. Die durch Viren entzündete Nasenschleimhaut schwillt an und sondert weißliches bis gelbes Sekret ab. Die Nasenschleimhaut ist verbunden mit der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen. Weitere Verbindungen zu Auge, Ohr und Rachen sorgen oftmals für eine Ausbreitung der Virenerkrankung. Mittelohrentzündungen und Husten können die Folge sein.

Ihr Schnupfen geht nicht weg? In der Regel vergeht er nach sieben bis zehn Tagen. Sollten Sie unter weiteren Begleiterscheinungen wie Fieber, Husten, Knochen- oder Gelenkschmerzen leiden, ziehen Sie bitte umgehend einen Arzt zurate. Risikogruppen wie Kinder, ältere Menschen oder Immungeschwächte sollten grundsätzlich einen Arzt aufsuchen.

Neben Viren und Bakterien hat Schnupfen noch andere Auslöser. Besonders im Frühjahr und im Sommer klagen viele Menschen über Beschwerden mit der Nasenschleimhaut.

Hierbei kann es sich um einen allergischen Schnupfen handeln. Da dieser im Verlauf auch Asthma zur Folge haben kann, ist dies unbedingt abzuklären. Nicht nur durch Pollen oder Gräser ausgelöst kann Schnupfen am Morgen auf eine Hausstauballergie hinweisen. Tierhaarallergien stellen ebenso oftmals eine Belastung dar.

 

Ansteckungsgefahr

Bereits ein bis zwei Tage vor den merklichen Symptomen sind Sie mit Schnupfen bereits ansteckend. Wenn die Nase schon leicht läuft, sie niesen oder husten müssen. Auf diesem Weg übertragen Sie die Viren. Wer sich die Hand beim Niesen oder Husten vorhält, überträgt die Viren im Anschluss an Gegenstände oder andere Menschen.

Plagt Sie ein Schnupfen und Sie haben trotzdem häufig Kontakt zu anderen Menschen, sollten Sie diesen nicht unbedingt die Hand reichen. Erklären Sie sich hierzu kurz und freundlich. Sie werden sehen, dass Ihr Gegenüber dankbar für Ihre Umsicht ist. Das Niesen in die Ellenbeuge ist ebenfalls empfehlenswert. Besonders im Haushalt mit Kindern vermeiden Sie so eventuell eine Ausbreitung auf die Familie. Erst wenn die Nase nicht mehr läuft und der Schnupfen abgeklungen ist, sind Sie nicht mehr ansteckend. Die Dauer kann aufgrund der verschiedenen Erreger und Krankheitsverläufe unterschiedlich sein.

 

Schnupfen schnell loswerden

Um den Weg in Ihre Pharmazeutix® Apotheke zu überbrücken, bieten sich eine Reihe von bewährten Hausmitteln an:

  • Sie sollten viel trinken! Dies hält nicht nur Ihre Schleimhäute feucht. Auch eventuell festsitzendes Sekret kann hierdurch verflüssigt werden. Entscheiden Sie sich für Wasser und Tee. Welche Teesorten besonders wohltuend sind, erklären Ihnen gerne unsere geschulten Mitarbeiter.

  • Entspannen Sie 20 Minuten in einem Vollbad. Bei einer Temperatur zwischen 35ºC und 38ºC werden ebenfalls Ihre Nasenschleimhäute durch den Dampf befeuchtet. Im Anschluss ins Bett kuscheln und möglichst ausschlafen. Haben Sie zusätzlich Fieber, sollten Sie auf ein Dampfbad vorerst verzichten.

  • Ebenfalls wohltuend ist eine Dampfinhalation. Die Inhalation kann mit einer Vielzahl ätherischer Öle oder losem Tee ergänzt werden. Hierzu können Sie heißes und nicht mehr kochendes Wasser in eine Schüssel geben. Beugen Sie Ihren Kopf vorsichtig über das Inhalat. Halten Sie unbedingt die Augen geschlossen. Wenn möglich auch den Mund geschlossen halten. Sie sollten versuchen, die Dampfinhalation über die Nase einzuatmen. Ein Handtuch sollte dabei über Ihren Kopf gelegt auch den Bereich um die Schüssel abdecken. Beginnen Sie vorsichtig! Sollte der Dampf noch zu heiß sein, warten Sie ab, bis eine angenehme Temperatur erreicht ist. Allergiker, Asthmatiker und Kleinkinder sollten auf eine Dampfinhalation mit ätherischen Ölen verzichten.

  • Chili fördert die Durchblutung der Nasenschleimhaut und hilft somit im Kampf gegen die Viren. Gleichzeitig hat Chili einen schleimlösenden Effekt.

  • Holunderbeere hat viel Vitamin C. Die Blätter der Holunderbeere sind als Tee sehr wohltuend.

  • Versüßen Sie Ihren Tee mit einem Löffel Honig. Er hat eine antibakterielle Wirkung. Auf warme Milch sollten Sie verzichten. Damit wird die Schleimbildung gefördert.

  • Neugeborene und Säuglinge können Sie mit ein paar Tropfen Kochsalzlösung in die Nasenlöcher unterstützen. Im Liegen eingeträufelt, richten Sie Ihr Baby nach einer kurzen Zeit wieder auf und legen es sich an die Schulter. Die Kochsalzlösung verflüssigt das Sekret und lässt dieses leichter abfließen.

  • Ein Spaziergang an der frischen Luft unterstützt Sie ebenfalls. Vermeiden Sie jedoch erst einmal belastende Sportarten bei starkem Schnupfen.

In unseren Pharmazeutix® Apotheken angekommen, beraten wir Sie gerne ausführlich über geeignete abschwellende und bei Bedarf pflegende Nasensprays. Alles was Ihrer Nase jetzt gut tut, um die Viren zu bekämpfen, haben wir für Sie bereit. Ebenso geben wir Ihnen ausführliche Informationen über weitere rezeptfreie Medikamente oder zeigen Ihnen Möglichkeiten aus der Homöopathie zur Linderung Ihrer Symptome auf.

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